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Der zweite Teil unserer Sendung zur Überwachung im Internet. Im ersten Teil letzte Woche haben wir uns darüber unterhalten, warum wir uns nicht tracken lassen möchten, selbst wenn wir keine unmittelbaren Schäden zu gewärtigen haben. Im zweiten Teil geht es nun um die technischen Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen:

Wir erklären, wie man den Browser sicherer macht, verschlüsselt kommuniziert und telefoniert, Benutzerkonten abdichtet, seine geografische Herkunft im Netz verschleiert und unerkannt im World Wide Web surft.

Und immer bleibt die Frage: Wie behält man das Mass und wird nicht gleich zum Paranoiker? Die Sicherheitsmassnahmen bergen nämlich die Gefahr, dass man, wenn man sie konsequent beachtet, bei jedem Schritt und Tritt im Internet den möglichen Missbrauch im Hinterkopf hat. Das möchten wir auch verhindern – indem wir zeigen, dass auch kleine, unaufwändige Massnahmen etwas bewirken, und man den Spass an der Sache nicht zu verlieren braucht.

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Und in der Sendung nicht erwähnt, aber trotzdem interessant

Bild: Dual smoke von Olli Henze/Flickr.com, (CC BY-ND 2.0)

Veröffentlicht von Matthias

Nerd since 1971.

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